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Gartenlaubkäfer - biologisch bekämpfen

Gartenlaubkäfer Larven und Hüllen

Beschreibung

Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticula) werden 8,5 bis 11 Millimeter lang. Die Flügeldecken sind hellbraun gefärbt, während der Kopf und das Halsschild metallisch schwarzgrün glänzen. Der Gartenlaubkäfer wird oft fälschlicherweise als Junikäfer bezeichnet, ist von diesem anhand der Färbung des Halsschildes jedoch leicht zu unterscheiden (siehe Unterscheidungsblatt Engerlinge). Die Massenflüge der tagaktiven Tiere sind meist an sonnigen Vormittagen zwischen Mai und Juni zu beobachten. Die erwachsenen Käfer ernähren sich sowohl von Eichen-, Hasel- und Birkenblättern, als auch von Kirsch- und Rosenblüten. Selten kommt es bei einem Massenauftreten des Käfers zu erheblicheren Schäden an den Bäumen.

Die Larven werden maximal 2 cm lang und sind im Boden unter der Rasendecke zu finden. Der Körper ist weiß gefärbt mit 3 Brustbeinpaaren, die Kopfkapsel ist deutlich zu erkennen und braun gefärbt. Im Gegensatz zu Mai- und Junikäfer ist die Generationszeit einjährig.

Schadbild

Wird durch die Fraßtätigkeit der Larven im Rasen verursacht, der Blattfraß der erwachsenen Käfer ist meist unbedeutend. Den Larvenfraß im Rasen erkennt man an vergilbten, vertrockneten Stellen - diese entstehen durch das Abfressen der Wurzeln. Die befallenen Rasenstellen können wie ein Teppich ganz einfach abgehoben werden. Die Schäden sind meist zwischen Juli und September sichtbar.

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Gartenlaubkäfer ©SP

Bekämpfung und Gegenmaßnahmen

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden! Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Warnhinweise und –symbole in der Gebrauchsanleitung beachten!

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